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wb00767_.gif STRANDGUT - die Rockband auf Juist wb00767_.gif

sandra10Jahre.jpg (12068 Byte) Sandra -
und der ewige Traum vom Grand Prix
Sandra, süße 10 Jahre jung, mit engelsgleich gelocktem Haar und eifrigem Blick. Seite an Seite mit ihrem Opa ist es ihr einziges Bestreben, der Familientradition genüge zu tun und im Posaunenchor das Blech erschallen zu lassen.
  Das Interview  
  • Welche Instrumente hast du gelernt?

    Klein-Sandra musste Klavier, Blockflöte und Trompete lernen. Viel ist davon nicht mehr übrig geblieben...


  • Warum bist du letztendlich beim Gesang gelandet?

    Eigentlich habe ich schon immer am liebsten gesungen. Als Kind habe ich stunden mit der Bürste in der Hand vor dem Spiegel gestanden und Schlager nachgesungen. Meine Schulzeit in Norden hat mir dann endlich die Gelegenheit verschafft, Gesangsunterricht zu nehmen, und bingo: das passte!
    Außerdem muß man nicht so viel Zeug mit sich rumschleppen.


  • Hast du vorher schon einmal in einer Band gespielt?

    Meine erste Band „TSD" mit meinen Brüdern; größte Hits „Mehr für die Kinder tun" und „Steck nicht den Kopf in den Sand", mit denen wir fast am Grand Prix teilgenommen hätten...! Meine Juister Konfirmandenband "Res Publica" hat mit ihrem einzigen Song "Lets Destroy The Tears" mit Sicherheit einen Obulus an den Weltfrieden getan, wenngleich wir beim Schulfest aufs grausamste ausgelacht wurden. Wieder mit meinen Brüdern vereinigt sang ich dann bei "Northern Comfort" das erste Mal Stücke, die ich mir heute noch ohne Schamesröte im Gesicht anhören kann.


  • Wie und wann bist du bei „Strandgut" gelandet?

    Silvester 97/98 lernte ich Gerold außerhalb der Sparkassenfiliale kennen und er hat mich gezwungen!


  • Was war deine erste selbstgekaufte Platte?

    Kajagoogoo - „White Feathers", die würde ich gern mal wieder hören... was machte eigentlich der süße Limahl heute? Dann hatte ich alle Kassetten (!) von Police.


  • Welches sind, neben „Strandgut...alles gut!" deine Lieblinsplatten?

    George Michael - „Listen Without Prejudice" (ja, lach nur Gerold, du alter Rocker!) in der Badewanne.


  • Welches Konzert hat dir bislang am meisten Spaß gemacht?

    Die Verabschiedung von Walter im Nationalparkhaus Winter 98/99, weil Reinhards Bruder wie ein Verrückter getanzt und Max „Mein Gott Walter" gesungen hat.


  • Was war deine bislang peinlichste musikalische Aktion?

    Ich war mir lange Zeit sicher, dass „Biskaya" von James Last das beste Lied aller Zeiten ist.


  • Was wünscht du dir für die Zukunft der Band?

    Dass wir mal als deutsche Hoffnung beim Grand Prix starten!


  • Dein liebster Musikerwitz?

    Wie viele Sängerinnen braucht man, um eine Glühbirne einzudrehen?
    Eine; sie stellt sich auf einen Stuhl, hält die Lampe fest und wartet, dass sich die ganze Welt um sie dreht.

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