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wb00767_.gif STRANDGUT - die Rockband auf Juist wb00767_.gif

martinah.jpg (18107 Byte) Martina,
die Latino-Queen
Die eifrige Panflötistin mit Ponyfrisur, das ist Martina in den Anfängen als Musikerin. Sie liebt lateinamerikanische Rythmen, wenn das Bild eine animierte Grafik wäre, könnten wir sie mitwippen sehen!
  Das Interview  
  • Welche Instrumente hast du gelernt?

    Gitarre – Flöte – Saxophon


  • Warum bist du letztendlich bei der Gitarre gelandet?

    Die Gitarre ist einfach sehr vielseitig (> vielsaitig!) und man kann sie überall mit hinnehmen. Außerdem sehen Gitarren so toll aus! Ich muß immer aufpassen, dass meine „Sammlung" nicht noch größer wird.


  • Hast du vorher schon einmal in einer Band gespielt?

    Ja, meine erste „Bänd" war allerdings eine südamerikanische Folkgruppe „Canto por Latinoamerica" (1984 –1989). Unsere Sängerin, Elena Infante, kam tatsächlich aus Chile (die einzige authentische Musikerin, alle anderen waren Ostfriesen!). Dort spielte ich erst Gitarre, später dann auch typisch lateinamerikanische Instrumente (Zamponas, Quena, Charango).

    Meine erste „Rockbänd" in der ich E-Gitarre spielte, hieß Feedback (1990 – 1993). Unsere Sängerin hieß ebenfalls Sandra (damals und auch heute eine liebe Freundin, die ich an dieser Stelle herzlich grüße!). Wir spielten fast nur Coverstücke, hockten immer im Probenkeller und hatten kaum Auftritte, genau das Gegenteil zu „Strandgut" = wenige Proben/viele Auftritte.


  • Wie und wann bist du bei Strandgut gelandet?

    Kurz nach meiner Strandung auf Juist (Februar 1998) hatte es sich schnell rumgesprochen, dass ich Gitarre spiele. Gerold sprach mich dann zuerst an und lud mich zu einer Probe ein. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass ich endlich mal wieder die E-Gitarre rausholen konnte und freute mich sehr, neben meinem Lehrerdasein nun auch andere „Saiten" zum Schwingen bringen zu können.


  • Was war deine erste selbstgekaufte Platte?

    Meine erste Platte: ABBA! Für mich damals völlig klar, denn ich war ein richtiger Fan und sammelte jeden Schnipsel mit ihrem Bild drauf. Sogar den Starschnitt aus der Bravo (gibt es das heute noch?), der hing dann zwar ziemlich wellig und schief, aber in Lebensgröße (!) an meiner Wand. Seit der Abba-Zeit wollte ich unbedingt Gitarre lernen, damit ich diese Songs (noch besser!?) mitsingen konnte.


  • Welches sind, neben „Strandgut... alles gut!" deine Lieblingsplatten?

    Ich habe offene Ohren für sehr viele Musikrichtungen, deshalb ist meine CD-Sammlung auch ziemlich groß und vielfältig. Irische Musik mag ich, natürlich am liebsten live in Irland selbst. Da dies aber nun doch nicht so häufig möglich ist, gibt es bei mir CDs von: Clannard, The Corrs, Mary Black, The Hooters, Altan, The Cranberries u.v.a. . Außerdem höre ich Blues, Soul und Rockmusik um einige zu nennen: Toto, B.B. King, Eric Clapton, Joe Cocker, Jonny Lang, Bon Jovi, Amanda Marshall, Gary Moore, Santana, The Commitments ...


  • Welches  Konzert hat dir bislang am meisten Spaß gemacht?

    Das Konzert beim Drachenfest im Sommer 2000. Ein „wolken-loser" Himmel, viele interessante bunte Drachen,, das war schon eine tolle Kulisse. Außerdem eine schöne Atmosphäre durch das Publikum, die Zuhörer saßen im Gras und lauschten oder feuerten uns an, besonders die Kinder trugen zu dieser Stimmung bei, an erster Stelle unsere „kleinen" Fans, die uns mit selbstgemalten Plakaten begrüßten.


  • Was war deine bislang peinlichste musikalische Aktion?

    Ich glaube, bis zu dieser Frage hatte ich es bisher erfolgreich verdrängt! Jetzt erinnere ich mich, dass ich als ca. 8jährige im Garten auf einer selbstgezimmerten „Art Gitarre" schrummelte und dabei, zum Vergnügen(?) der Gartennachbarn meiner Eltern, die damaligen aktuellen Lieder aus der Hitparade sang.


  • Was wünscht du dir für die Zukunft der Band?

    Ich hoffe, dass wir gemeinsam weiter so kreativ arbeiten und mit den wenigen Proben, die wir leider nur haben, so viel wie bisher schaffen. Sicherlich können wir uns musikalisch noch weiterentwickeln ( für mich gibt es auf der Gitarre auch noch viel „Entwicklungs- raum") aber das wichtigste ist für mich, dass wir uns menschlich weiterhin so gut verstehen. Da es für alle ein Hobby ist, ein Ausgleich zur Arbeit, steht der Spass, den wir beim Musizieren gemeinsam haben, dabei im Vordergrund.


  • Dein liebster Musikerwitz zum Thema Gitarre?

    Was steht auf dem Grabstein eines echten Bluesmusikers?
    "Well, I didn`t wake up this morning..."

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